Einweihung der Aussenanlage der Kita Hermann Rohloff a. 15.07.2016

Impressionen der Einweihung des Außengeländes der Kita Hermann-Rohloff in der Dürerstraße. Zur Vervollständigung des Außenbereiches überreichte die GEWOBAU, vertreten durch Frau Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (Vorsitzende des Aufsichtsrates) und Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger einen Gutschein für ein Weidentippi.

Für die bessere Nutzung des zur Kita gehörenden Schrebergartens – liebevoll auch „Strebergarten" genannt – hat die GEWOBAU einen Bollerwagen und einige Gartengeräte mitgebracht.

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Impressionen

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Große Ostereier Suchaktion 2016 auf dem Erich-Heckel-Spielplatz

Bereits zum achten Mal fand am heutigen Ostermontag die Ostereiersuche auf dem Erich-Heckel-Spielplatz statt. Mitmachen durften Kindergarten- und Grundschulkinder aus dem Wohnumfeld Bad Kreuznach Süd-Ost.

Bei leider nicht ganz optimalen Wetter nahmen ca. 90 Kinder an der Aktion Teil, die vom Stadtteilverein Süd-Ost e. V. und der GEWOBAU organisiert wurde. Die GEWOBAU stiftete wie in den vergangenen Jahren die mit zahlreichen Leckereien gefüllten Ostertüten, die liebevoll vom Team des Café Puricelli zusammengestellt wurden.

Die restlichen 110 der insgesamt 200 vorbereiteten Ostertüten wurden in die Flüchtlingsunterkünfte in der Planiger Straße und in Altenbamberg gebracht, wo sich Kinder und Erwachsene sichtlich feuten.

Das Team des Statteilverein Süd – Ost e. V. und das Team der GEWOBAU Bad Kreuznach wünscht Ihnen auf diesem Wege frohe Ostern!

Impressionen:

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Impressionen Sommerfest Stadtteilverein Süd-Ost e.V. am 19.09.2015

Impressionen des Sommerfestes des Stadtteilverein Süd-Ost e.V. am vergangenen Samstag auf dem Erich-Heckel-Spielplatz in Bad Kreuznach.

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Sommerfachreise der rheinland-pfälzischen Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen 2015

- Inklusionsprojekt GEWOBAU, Schubertstraße 23-25, 55543 Bad Kreuznach -

Bad Kreuznach, 16. Juli 2015. Im Rahmen der zweiten Sommerfachreise von Frau Ministerin Doris Ahnen ist auch das Inklusionsprojekt der GEWOBAU in der Schubertstraße 23-25 eines der Referenzprojekte, das das Finanz- und Bauministerium zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft rheinland-pfälzischer Wohnungsunternehmen und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz auf der Agenda hatte.

Die zweitägige Route führt an sieben Orte in der Region, um Fragen der sozialen Wohnraumförderung, der Quartiersentwicklung und der Förderung von baukultureller Qualität zu erörtern. Ziel ist es, die Auswirkungen des demografischen Wandels in den verschiedenen Regionen des Landes Rheinland-Pfalz auf die Wohnraumversorgung der kommenden anderthalb Jahre zu beobachten.

Die Tour begann in Bad Kreuznach als einer sogenannten ausgeglichenen Stadt, die eine gute Entwicklung aufweist, und startete mit dem Wohn-Integrationsprojekt der GEWOBAU. Zahlreiche geladene Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.

Der Geschäftsführer der GEWOBAU Karl-Heinz Seeger begrüßte auch im Namen von Frank Müller als Pflegedirektor der Rheinhessen-Fachklinik die Gäste aus der Politik, so den rheinland-pfälzischen Finanzstaatssekretär Prof. Dr. Salvator Barbaro, der in Vertretung für Ministerin Doris Ahnen die Reise begleitete. Ebenso hieß er Julia Klöckner, Landes-u. Fraktionsvorsitzende Rheinland-Pfalz und Carsten Pörksen, MdL und Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion und die Oberbürgermeisterin und GEWOBAU-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Heike Kaster-Meurer sowie die Teilnehmer der Reise vom Verband der Wohnungswirtschaft Südwest und Rheinland-Westfahlen und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz herzlich willkommen.

Gelebter Inklusionsgedanke in einem prädestinierten Stadtteil

Das Thema Inklusion ist gerade in unserer vielfältigen Stadt von großer Bedeutung. In Zusammenarbeit mit der Rheinhessen-Fachklinik Alzey wird in der Schubertstraße 23-25 zur Zeit ein Objekt mit 24 barrierefreien Wohneinheiten errichtet. Hier werden Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden, nach ihrem stationären Klinikaufenthalt teilstationär in eigenen, betreuten Wohnungen leben, um so schrittweise in den „normalen Alltag“ zurückzufinden. Wesentlich dabei ist auch, dass die Betroffenen wieder in der Nähe Ihrer Familien und Freunden wohnen, bis sie ganz nach Hause zurückkehren können. – Nicht mehr abgesondert und in einer Kunstwelt, sondern „in den  normalen Alltag“ integriert, das ist das Ziel, das die Rheinhessen-Fachklinik mit dem nun entstehenden Haus erreichen möchte. – Mittendrin zu leben statt nur dabei. Der sehr gut entwickelte Stadtteil Süd-Ost mit entsprechender Infrastruktur ist der ideale Standort, um solch ein Projekt anzusiedeln.

Entstehung und Verlauf

Es ist das erste Projekt dieser Art im Landkreis und der Stadt Bad Kreuznach. Solch eine Möglichkeit des betreuten Wohnens von psychisch erkrankten Menschen fehlte bislang vor Ort. Stadt, Land, Kreis haben das von langer Hand geplante Wohn-Integrations-Projekt zusammen mit der GEWOBAU und der Rheinhessen-Fachklink ermöglicht. Erste Überlegungen dazu gab es schon in 2007. Spatenstich war zu Beginn 2015, die voraussichtliche Einweihung wird im Juli 2016 stattfinden. Die Baukosten werden insgesamt ca. 3,3 Mio Euro betragen,

Abbau von Barrieren – im Gebäude – in den Köpfen

„Wir werden bunter, grauer und weniger“ – so lautete schon in 2010 der Slogan des Verbandes in 2010, der den Wandel innerhalb unserer Gesellschaft beschreibt. Wir werden vielfältiger in jeder Hinsicht, so auch in Bad Kreuznach, und dieser Tatsache wird auch das Wohn-Integrations-Projekt gerecht.

Auch innerhalb des Gebäudes steht der Inklusionsgedanke an erster Stelle.

Selbstverständlich sind alle Wohnungen barrierefrei. Alle notwendigen Anforderungen dazu wurden berücksichtigt. So z.B. ausreichende Bewegungsflächen, bodentiefe Fenster, bodengleiche Duschen sowie die besondere Breite von Treppenlauf, Geländer und Stellplätzen. Automatische Türöffner, Kontraste und akustische Signale im Aufzug gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Zusätzlich zu den 24 Wohneinheiten, die die Rheinhessen-Fachklinik als Ankermieter betreiben wird, werden im oberen Geschoss zwei zusätzliche barrierefreie Wohneinheiten von der GEWOBAU vermietet. Auch hier: gelebte Inklusion.

Warum die GEWOBAU mit der Errichtung eines solchen Projektes betraut wurde

Die GEWOBAU als städtische Wohnungsgesellschaft sieht sich in der sozialen Pflicht, Verantwortung für Menschen, die im Bereich des Wohnens Unterstützung benötigen, zu übernehmen. Ein Projekt wie das der Rheinhessen-Fachklinik als starker Partner gehört da unbedingt auch mit dazu. Das Engagement im Bereich der Wohnwertschaffung nicht nur innerhalb des Gebäudes sondern auch außerhalb im Quartier ist dabei ein Anliegen der Gesellschaft.

Relevanz und Notwendigkeit

Die Beachtung, die dieses Projekt nun auch durch die Sommerfachreise des Bau- und Finanzministeriums und somit von politischer Seite erfahren hat, unterstreicht die Relevanz und Notwendigkeit solcher Projekte. „Die Entscheidung, das Inklusionsprojektes von langer Hand zu planen und auch umzusetzen und den langen Atem nicht verloren zu haben wird uns damit nur bestätigt“, so Karl-Heinz Seeger.

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Erster offizieller Tag der Städtebauförderung am 09. Mai 2015

Am Samstag, 9. Mai 2015, führten Bund, Länder und Gemeinden deutschlandweit den ersten offiziellen Tag der Städtebauförderung durch, an dem auch die Stadt Bad Kreuznach mit einer Veranstaltung auf dem Kornmarkt teilnahm.

Die GEWOBAU und der Stadtteilverein Süd-Ost e.V. präsentierten sich und ihre Arbeit im Informationszelt neben der Stadt und in der Bad Kreuznacher Städtebauförderung aktiven Vereine.

Seit Gründung 1952 vermietet die GEWOBAU mittlerweile 1.900 Wohneinheiten an ca. 6.000 Mieterinnen und Mieter, einige davon auch in städtebaulich neuralgischen Punkten.

Die Wohnungsbaugesellschaft hat zu den eigens errichteten Wohnanlagen im Laufe der Geschichte auch mehrere Objekte sensibler städtebaulicher Bereiche in ihren Bestand übernommen. Der weitere Ankauf solcher sanierungsbedürftigen Objekte ist aktuell in Planung. Die Gesellschaft sorgt durch Investitions- und Sanierungsmaßnahmen dafür, dass die Bausubstanz solcher Gebäude er innerhalb der Stadt instand gehalten wird.

Verantwortung für den Städtebau
So hat die GEWOBAU beispielsweise 1994 den „Völkerring“ (Rüdesheimer Straße 95-119) übernommen und dort 39 Wohnungen saniert. Durch die dort getätigten Maßnahmen war es möglich, die von Hugo Völker geplanten Gebäudekomplexe aus den 20er Jahren wieder am Markt zu positionieren. Ebenso verfahren wurde mit den historischen Gebäuden des Architekten an der Ecke Ringstraße/Gustav Pfarrius Straße und an der Saline Karlshalle.

Auch im Rahmen der Konversion wurde die GEWOBAU aktiv – sie hat im Zuge dieser städte-baulichen Maßnahmen auch Wohnungen in den ehemals von Militärangehörigen bewohnten Wohnblocks saniert und zu attraktiven Eigentumswohnungen umgebaut.

Permanente Investion in den Bestand
Auch im Bereich der Bestandspflege sorgt die GEWOBAU permanent dafür, dass das Städtebild ansprechend gestaltet und aufgewertet wird. Jährlich werden mehrere Millionen Euro in die Instandhaltung und Modernisierung ihrer Bestandsobjekte investiert. Im Rahmen der energetischen Sanierungsmaßnahmen, die die Wohnungsbaugesellschaft seit 2010 fortlaufend am alten Bestand durchführt, bekommen die Wohnkomplexe im Zuge der Fassadendämmung ein neues Bild: Neben neuen Fenstern und Balkonen werden auch die Außenfassaden nach einem von dem Farbgestalter Peter Zornack entwickelten Farbkonzept farblich ansprechend neu gestaltet und aufgewertet. Er bevorzugt bei der Farbgebung der Fassaden leise, harmonische Farbklänge und erreicht durch eine farblich abgestimmte Gliederung, dass den großen Fassaden die Masse genommen wird. Parallel steigt der Wiedererkennungswert.

Städtebauliche Konzepte im Neubau
Auch im Bereich der Neubauprojekte legt die GEWOBAU großen Wert darauf, sowohl durch das architektonische als auch durch das Farbgebungskonzept dem Städtebild Bad Kreuznachs eine positive Note zu geben. Bereits in den Mehrfamilienwohnkomplexen am Büttenweg praktiziert, werden sich diese Konzepte auch bei den sich bereits im Bau befindlichen bzw. in Kürze gestarteten Projekte in der Schubertstraße und am Sportplatz in Planig fortsetzen.

Quartiersmanagement als Städtebauförderungsmaßnahme
In der Städtebauförderung aktiv ist die GEWOBAU auch im Bereich der Quartierspflege: In Zusammenarbeit mit dem Stadtteilverein Süd-Ost e.V. sieht es die Wohnungsbaugesellschaft als ihre Aufgabe, ihren Mieterinnen und Mietern nicht nur bezahlbare Wohnungen von guter Wohnqualität anzubieten. Zur Philosophie der Gesellschaft gehört es auch, das Wohnumfeld für alle Bewohnerinnen und Bewohner schön, ansprechend sicher und lebenswert zu gestalten und sich für diese sozial zu engagieren. Dabei steht auch der ständige und gute Austausch mit allen Mieterinnen und Mietern im Vordergrund.

Alleine im Stadtteil Süd-Ost hat die Gesellschaft 1.100 Wohnungen im Bestand, was bedeutet, dass ca. 3.300 Mieterinnen und Mieter hier leben – Menschen aller Altersstufen und vieler Nationalitäten und Schichten.

Neben der Entwicklung von Sicherheitskonzepten für das Wohnquartier oder Maßnahmen zur Reinigung und Pflege der dort befindlichen Spielplätze wurde kürzlich auch wieder ein neues Begegnungszentrum im Korellengarten 23 für die Menschen des Stadtviertels eröffnet – gelebte Nachbarschaftshilfe.

„Städtebauförderung ist Bestandteil der Philosophie unserer Gesellschaft“, so Karl-Heinz Seeger. „Eine Veranstaltung wie der Tag der Städtebauförderung ist eine gute Gelegenheit, den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt zu demonstrieren, wo bereits etwas für die Entwicklung der Stadt getan wird und gleichzeitig aufzuzeigen, wo jeder einzelne  z.B. durch sein Engagement in Stadteilvereinen am Leben der Stadt mitwirken kann“. Der 1. Vor-sitzende des Stadtteilvereins Süd-Ost e.V., Klaus Bolz, warb dafür um Mitglieder für den Verein.

Impressionen der Veranstaltung

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